Tullner Gärten in Niederösterreich, Gartenschau, Tulln im Tullner Becken ist eine Stadt an der Donau. Empfehlenswert ist die Tullner Messe
Freitag, 25. November 2011
Garten-Netzwerk-Treffen auf der Insel Mainau
Montag, 22. August 2011
Gartenbaumesse Tulln auch heuer wieder Zentrum der Garten- und Blumenliebhaber!
Nur vom 25. bis 29. August wird das Messegelände Tulln bereits zum 58. mal zum Zentrum der Garten- und Blumenliebhaber - auf Europas größter Blumenschau.
Weiters finden Sie auf der Int. Gartenbaumesse zahlreiche Sonderschauen wie z.B. den "Garten der Herzen", Gemüse - wie im "Schlaraffenland", "Picknick im Grünen", Feinstes Floristik-Handwerk", "Garten ein (H)ort des Lebens" oder "Zeitgemäße Gartenarchitektur".
Samstag, 10. Oktober 2009
Niederösterreichs Gärten
Als bekannte "grüne Ausflugsziele" in Niederösterreich locken u. a. neben Tulln noch die "Arche Noah" und die Kittenberger Erlebnisgärten im Kamptal, die historischen Stiftsgärten von Melk oder Seitenstetten, der Schaugarten der Therme Laa und Grafenegg.
Montag, 20. Juli 2009
Der Garten ist eine grüne Oase
An einer noch besseren Vernetzung zwischen dem vorhandenen Angebot an gärtnerischen Kostbarkeiten und dem Ausflugstourismus in Niederösterreich wird gearbeitet. So enthält z.B. auch das Angebot der Niederösterreichcard einige Angebote zum Thema Garten. Am bekanntesten wohl die "Garten Tulln" mit dem spektakulären Baumwipfelweg.
Sonntag, 10. Mai 2009
Attraktionen in Tulln mit der Niederösterreich-Card entdecken
- Das Aubad der Stadt Tulln
- Die Garten Tulln
- Das Egon Schiele Museum
- Hallenbad und Sauna
- Kunsteisbahn der Stadt Tulln
- Römermuseum
Montag, 20. April 2009
Tulln mit der Niederösterreichcard
Jetzt aber auf zur "Garten Tulln". Dieser Gartenausstellung, ein Angebot auch mit der Niederösterreichcard, gilt mein Besuch in Tulln in erster Linie.
Bericht von der Garten Tulln folgt in Kürze.
Freitag, 21. Dezember 2007
Kunst im öffentlichen Raum in Niederösterreich
In Zusammenarbeit mit dem Klangturm St. Pölten bot ein Projekt von Markus Wintersberger und Eberhard Kloke neben einer interaktiven Ausstellung mehrere Performances im Stadtraum von St. Pölten. Im Rahmen der Kooperation mit den "Wellenklängen" in Lunz am See realisierten Julius Deutschbauer und Gerhard Spring eine ihrer letzten Gemeinschaftsarbeiten, den Film "Flüchtlingsdrama am Lunzer See".
Zudem wurde mit dem "Großen Zwiebelchen" von Leo Schatzl in Unterstinkenbrunn heuer erstmals eine Kreisverkehrgestaltung über Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich abgewickelt. Südlich davon entwickelte Sofie Thorsen ein ungewöhnliches Leitsystem für die Region Leiser Berge, die für ihre archäologischen Funde bekannt ist.
Im nächsten Jahr soll es in Niederösterreich wiederum mehr als 20 neue Projekte von Kunst im öffentlichen Raum geben. Die beiden Hauptstandorte sind dabei "Kunst im Garten. Die Garten Tulln" mit Arbeiten von Emese Benczúr, Ines Doujak, Nils Norman, Dan Perjovschi und Klaus Weber sowie "Kunst im Park. Schlosspark Grafenegg" mit weiteren Arbeiten von Catrin Bolt, Werner Feiersinger, Bethan Huws, Elke Krystufek, Little Warsaw, Manfred Pernice und Marjetica Potr
Montag, 29. Oktober 2007
Neue Tourismus-Plattform für Niederösterreichs Gärten
Neben der Kultur und dem Wein, neben Radwegen und Golfplätzen sollen nun auch die heimischen Gärten verstärkt für den Tourismus genutzt werden. Zusammen mit der Wirtschaftsagentur ecoplus starteten kürzlich Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka die neue Plattform "Die Gärten Niederösterreichs", die insgesamt 24 Gärten vom Archäologischen Park Carnuntum bis zum Stift Zwettl, von der Arche Noah über die Amethyst Welt Maissau bis zum Schloss Laxenburg vereint.
Für Gabmann sind die Gärten ein zusätzlicher Impuls, damit Niederösterreich bis 2010 sein Ziel von sieben Millionen Gäste-Nächtigungen erreichen kann: "Wir rechnen aus dem Garten-Tourismus mit einer stark wachsenden Wertschöpfung für das Land." Schon jetzt ziehen die Mitgliedsbetriebe der neuen Plattform jährlich rund 1,5 Millionen Besucher an. Man könne damit rechnen, so Gabmann, dass die Ausgaben der Gäste im Rahmen ihrer Aufenthalte rund 75 Millionen Euro pro Jahr ausmachen. Auch auf dem Arbeitsmarkt werde die Garten-Initiative spürbar sein, zeigt sich Gabmann überzeugt.
Auch für Sobotka steht fest, dass mit dieser Plattform und mit der Tourismusinitiative das Thema Garten "auf eine neue Ebene gehoben wird. Wir wollen das mitteleuropäische Garten-Kompetenzzentrum werden". Mit der Landesgartenschau 2008 in Tulln und Grafenegg trete Niederösterreich den Beweis an, dass ökologisches Gärtnern auch in Großanlagen funktioniere. Für 2010 sei dann ein "Festival der Gärten" im südlichen Wiener Umland geplant, 2012 werde die nächste Landesgartenschau in Baden stattfinden.
Die Plattform "Die Gärten Niederösterreichs" setzte schon in den letzten Tagen auf der deutschen Bundesgartenschau erste Marketingaktivitäten, auch zahlreiche Reiseveranstalter wurden bereits mit den neuen Garten-Informationen versorgt. Nähere Informationen: www.diegaerten.at