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Freitag, 25. November 2011

Garten-Netzwerk-Treffen auf der Insel Mainau

Vertreter der Aktion "Natur im Garten" trafen sich kürzlich mit Partnern aus Deutschland, Österreich und Italien auf der Insel Mainau zu einem internationalen Austausch, in dessen Mittelpunkt ökologische Gartenthemen und zukünftige Strategien in Europa standen. 'Natur im Garten' hat europaweit eine Vorreiterrolle beim ökologischen Gärtnern eingenommen. Immer mehr Partner im deutschsprachigen Raum schließen sich dieser Idee an. Bei dem Treffen einigten sich alle Teilnehmer des "Natur im Garten"-Netzwerkes darauf, das Thema "Vielfalt im Garten" zum neuen Schwerpunkt der Kooperation für die kommenden Jahre zu machen. Außerdem wurden einige neue Partner begrüßt, die nun das internationale Team verstärken. Es handelt sich hierbei um die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die Mainau GmbH, den Förderverein Fürst-Pückler-Region, das Gartennetz Deutschland und die gARTenakademie Sachsen-Anhalt. Die Teilnehmer forcieren das gemeinsame ökologische Gartenthema in den jeweiligen Organisationen, tragen dieses mit und bewerben es. Das "Natur im Garten"-Logo gilt für alle beteiligten Garten-Institutionen als Qualitätssiegel. Regelmäßige Treffen sind wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit der beteiligten Garteninitiativen. Der Grundstein für diese Kooperation wurde 2009 bei einem Treffen auf der Gartenschau "Garten Tulln" gelegt. Damals haben sich wesentliche deutschsprachige Garteninitiativen darauf geeinigt, das Thema des ökologischen Gärtnerns zu forcieren", die Gruppe ist unter der Bezeichnung "Tullner Runde" bekannt.

Montag, 22. August 2011

Gartenbaumesse Tulln auch heuer wieder Zentrum der Garten- und Blumenliebhaber!


Am kommenden Donnerstag ist es wieder soweit. Österreichs größtes Gartenevent mit Europas größter Blumenschau öffnet ihre Pforten. 

Nur vom 25. bis 29. August wird das Messegelände Tulln bereits zum 58. mal zum Zentrum der Garten- und Blumenliebhaber - auf Europas größter Blumenschau.
Unter dem Motto "EINE REISE IN DIE WELT DER MÄRCHEN" steht heuer die Halle 1, die Donauhalle. Die Österreichischen Gärtner und Floristen entführen Sie im Rahmen ihrer Leistungsschau in eine wunderschöne, farbenprächtige Märchenwelt.

Weiters finden Sie auf der Int. Gartenbaumesse zahlreiche Sonderschauen wie z.B. den "Garten der Herzen", Gemüse - wie im "Schlaraffenland", "Picknick im Grünen", Feinstes Floristik-Handwerk", "Garten ein (H)ort des Lebens" oder "Zeitgemäße Gartenarchitektur".

Samstag, 10. Oktober 2009

Niederösterreichs Gärten

Gartenthemen in Niederösterreich besser vermarkten! Eine Forderung der Gartenfreunde. Während der Gartentourismus in Ländern wie Frankreich oder Großbritannien schon lange ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, mangelt es in weiten Teilen Österreichs noch an der zentralen Vermarktung des Themas. Wie groß das Besucherpotenzial ist, lässt sich auch am Beispiel der Blumeninsel Mainau im Bodensee erkennen, die Jahr für Jahr von rund 1,3 Millionen Gästen besucht wird.

Als bekannte "grüne Ausflugsziele" in Niederösterreich locken u. a. neben Tulln noch die "Arche Noah" und die Kittenberger Erlebnisgärten im Kamptal, die historischen Stiftsgärten von Melk oder Seitenstetten, der Schaugarten der Therme Laa und Grafenegg.

Montag, 20. Juli 2009

Der Garten ist eine grüne Oase

Gärten sind eine Wohltat für Augen und Seele. Im niederösterreichischen Tourismus gewinnt ein Spezialangebot in jüngster Zeit immer mehr an Bedeutung: der Gartentourismus. Pro Jahr sollen rund eine Million Menschen die vielen Gartenanlagen in Niederösterreich besuchen. Dabei spannt sich der Bogen der Attraktionen von kleinen Schaugärten bis zu den barocken Prachtanlagen von Schloss Hof oder Stift Melk.

An einer noch besseren Vernetzung zwischen dem vorhandenen Angebot an gärtnerischen Kostbarkeiten und dem Ausflugstourismus in Niederösterreich wird gearbeitet. So enthält z.B. auch das Angebot der Niederösterreichcard einige Angebote zum Thema Garten. Am bekanntesten wohl die "Garten Tulln" mit dem spektakulären Baumwipfelweg.

Sonntag, 10. Mai 2009

Attraktionen in Tulln mit der Niederösterreich-Card entdecken

Tulln wartet gleich mit sechs Sehenswürdigkeiten im Rahmen der Niederösterreich-Card auf:
  • Das Aubad der Stadt Tulln
  • Die Garten Tulln
  • Das Egon Schiele Museum
  • Hallenbad und Sauna
  • Kunsteisbahn der Stadt Tulln
  • Römermuseum
Die Garten Tulln wurde im Auwald-Gelände an der Donau angelegt. Ein gelungenes Konzept mit vielen Garten-Installationen zu verschiedenen Themen. Spektakulär ist der Baumwipfelweg. Über viele Stufen gelangt man auf eine Aussichtsplattform über den Baumwipfeln alter Bäume und erhält einen spektakulären Blick über die Gartenschau und das umliegende Gelände.

Montag, 20. April 2009

Tulln mit der Niederösterreichcard

Fahrt von Wien Spittelau mit der S-BAhn nach Tulln. Großartige ERmäßigung von 60 Prozent mit ÖBB Vorteilscard und Niederösterreichcard. Tulln ist ein niedliches kleines Städtchen mit netten Geschäften im Zentrum. An der Donau gibt es sogar eine Freililuftbühne, die Donaubühne in Tulln. Programm wäre interessant. An der Donau entlang, den Treppelweg, kann man sehr gut spazierengehen.
Jetzt aber auf zur "Garten Tulln". Dieser Gartenausstellung, ein Angebot auch mit der Niederösterreichcard, gilt mein Besuch in Tulln in erster Linie.
Bericht von der Garten Tulln folgt in Kürze.

Freitag, 21. Dezember 2007

Kunst im öffentlichen Raum in Niederösterreich

In Niederösterreich fanden 2007 rund 20 Eröffnungen unterschiedlichster Projekte von Kunst im öffentlichen Raum statt. Realisiert wurde dabei vor allem eine Vielzahl an Platzgestaltungen: angefangen mit einer auf den Boden des Pausenhofes der Berufsschule in Mistelbach geholten Weltkugel von Alois Mosbacher über die Platzgestaltung von Lisa Holzer in Geras bis hin zu dem Kulturhausgarten samt Bühne und Gastronomie-Infrastruktur von sammersstreeruwitz in Gänserndorf und einem multifunktionalen Dorfplatz mit erweitertem Buswartehäuschen von feld72 in Paasdorf.
In Zusammenarbeit mit dem Klangturm St. Pölten bot ein Projekt von Markus Wintersberger und Eberhard Kloke neben einer interaktiven Ausstellung mehrere Performances im Stadtraum von St. Pölten. Im Rahmen der Kooperation mit den "Wellenklängen" in Lunz am See realisierten Julius Deutschbauer und Gerhard Spring eine ihrer letzten Gemeinschaftsarbeiten, den Film "Flüchtlingsdrama am Lunzer See".
Zudem wurde mit dem "Großen Zwiebelchen" von Leo Schatzl in Unterstinkenbrunn heuer erstmals eine Kreisverkehrgestaltung über Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich abgewickelt. Südlich davon entwickelte Sofie Thorsen ein ungewöhnliches Leitsystem für die Region Leiser Berge, die für ihre archäologischen Funde bekannt ist.
Im nächsten Jahr soll es in Niederösterreich wiederum mehr als 20 neue Projekte von Kunst im öffentlichen Raum geben. Die beiden Hauptstandorte sind dabei "Kunst im Garten. Die Garten Tulln" mit Arbeiten von Emese Benczúr, Ines Doujak, Nils Norman, Dan Perjovschi und Klaus Weber sowie "Kunst im Park. Schlosspark Grafenegg" mit weiteren Arbeiten von Catrin Bolt, Werner Feiersinger, Bethan Huws, Elke Krystufek, Little Warsaw, Manfred Pernice und Marjetica Potr

Gartenshop

Montag, 29. Oktober 2007

Neue Tourismus-Plattform für Niederösterreichs Gärten

Wertschöpfung für das Land Niederösterreich

Neben der Kultur und dem Wein, neben Radwegen und Golfplätzen sollen nun auch die heimischen Gärten verstärkt für den Tourismus genutzt werden. Zusammen mit der Wirtschaftsagentur ecoplus starteten kürzlich Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka die neue Plattform "Die Gärten Niederösterreichs", die insgesamt 24 Gärten vom Archäologischen Park Carnuntum bis zum Stift Zwettl, von der Arche Noah über die Amethyst Welt Maissau bis zum Schloss Laxenburg vereint.

Für Gabmann sind die Gärten ein zusätzlicher Impuls, damit Niederösterreich bis 2010 sein Ziel von sieben Millionen Gäste-Nächtigungen erreichen kann: "Wir rechnen aus dem Garten-Tourismus mit einer stark wachsenden Wertschöpfung für das Land." Schon jetzt ziehen die Mitgliedsbetriebe der neuen Plattform jährlich rund 1,5 Millionen Besucher an. Man könne damit rechnen, so Gabmann, dass die Ausgaben der Gäste im Rahmen ihrer Aufenthalte rund 75 Millionen Euro pro Jahr ausmachen. Auch auf dem Arbeitsmarkt werde die Garten-Initiative spürbar sein, zeigt sich Gabmann überzeugt.

Auch für Sobotka steht fest, dass mit dieser Plattform und mit der Tourismusinitiative das Thema Garten "auf eine neue Ebene gehoben wird. Wir wollen das mitteleuropäische Garten-Kompetenzzentrum werden". Mit der Landesgartenschau 2008 in Tulln und Grafenegg trete Niederösterreich den Beweis an, dass ökologisches Gärtnern auch in Großanlagen funktioniere. Für 2010 sei dann ein "Festival der Gärten" im südlichen Wiener Umland geplant, 2012 werde die nächste Landesgartenschau in Baden stattfinden.

Die Plattform "Die Gärten Niederösterreichs" setzte schon in den letzten Tagen auf der deutschen Bundesgartenschau erste Marketingaktivitäten, auch zahlreiche Reiseveranstalter wurden bereits mit den neuen Garten-Informationen versorgt. Nähere Informationen: www.diegaerten.at